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Wertstoffhof Lemberg

Wertstoffhof Lemberg

Wertstoffhof Lemberg

Wertstoffhof Lemberg

Der Wertstoffhof Lemberg befindet sich bei der Bauschuttanlage. Wertstoffhöfe des Landkreises sind Entsorgungseinrichtungen, bei denen sowohl verwertbare Abfälle als auch bestimmte Problemabfälle aus Privathaushalten angenommen werden.




Adresse des Anbieters
Strasse: Dahner Straße
PLZ: 66969
Ort: Lemebrg


Kontakt zum Anbieter
Telefon: 06331/40552


Öffnungszeiten:

Donnerstag
von: 08:30 Uhr - bis: 12:00 Uhr
Montag
von: 13:00 Uhr - bis: 16:00 Uhr
Dienstag
von: 08:30 Uhr - bis: 12:00 Uhr
Mittwoch
von: 13:00 Uhr - bis: 16:00 Uhr
Freitag
von: 13:00 Uhr - bis: 16:00 Uhr
Samstag
von: 08:30 Uhr - bis: 12:00 Uhr
Sonntag
Geschlossen


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Dienststellenbeschreibung / über uns

Wertstoffe (kostenlose Annahme von Kleinmengen bis 200 l bzw. max. 50 kg):

Altmetalle, Kunststoff-Folie, Styropor (nur weißes und sauberes), Hohlglas (Flaschen, Gläser), Flachglas (Fenster-, Windschutzscheiben, gesäuberte Glasbausteine, Spiegelglas), Naturkork (Flaschenkorken, Pinwände)

Problemstoffe (kostenlose Annahme von haushaltsüblichen Kleinmengen):

Altöl (bis max. 5 l), flüssige Dispersionsfarben, ölverschmutzte Betriebsmittel, Farb- und Lackreste (flüssig), Elektronikschrott, Batterien (auch Kfz-Batterien), Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Holzschutzmittelreste

Grünabfälle:

Die Anlieferung von Grünabfällen ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass an den Wertstoffhöfen nur Kleinmengen (Kofferraumladung bis max. 250 Liter) angeliefert werden können. Größere Mengen können nur an der Anlage für Bauschutt und Recycling in Lemberg, Heltersberg oder Dahn-Reichenbach angenommen werden.

Annahme gegen Gebühr:

Bauschutt (Kofferraumladung bis 250 l) zu 1,50 € pro Anlieferung, PKW-Reifen oder Felgen zu 1,50 €/Stück, PKW-Reifen mit Felgen zu 3,00 €/Stück sowie Kleinmengen an Restmüll (Kofferraumladung bis 50 kg) zu 0,28 €/kg bei den Recyclinghöfen angenommen werden. Pro Tag ist nur eine Anlieferung gestattet.

Elektro(nik)-Altgeräte wie z.B.:

Waschmaschinen, Geschirrspüler, Herde und Backöfen, Wäschetrockner, Mikrowellengeräte, PC, Laptops, Monitore, Drucker, Radio- und Fernsehgeräte, Videorekorder, Hi-Fi-Anlagen, Musikinstrumente, DVD-CD-Player, Staubsauger, Bohrmaschinen, Videospielkonsolen, Leuchtstofflampen, Entladungslampen (keine Glühbirnen bzw. Glühlampen).

Problemabfälle:

Die Problemabfälle sind Abfälle, die umweltgefährdende Stoffe enthalten. Zum Schutz der Umwelt sind diese getrennt zu sammeln und können in haushaltsüblichen Kleinmengen kostenlos am Schadstoffmobil übergeben werden. Am Schadstoffmobil werden u.a. angenommen: Haushalts- und PKW-Batterien, Akkus, Säuren, Laugen, Quecksilberthermometer, Spraydosen mit schädlichen Restinhalten, Klebstoffreste, Heizölreste, Farben, Lacke, Verdünner, Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Autochemikalien (z.B. Kaltreiniger, Entfroster, Bremsflüssigkeit, Frostschutzmittel), Haushaltsreiniger (z.B. Schuhputzmittel, Abfluss-, Backofenreiniger). Einen Teil dieser Problemabfälle können Sie in haushaltsüblichen Mengen ganzjährig bei den Wertstoffhöfen anliefern.


Bitte beachten Sie:

Aus Sicherheitsgründen dürfen Problemabfälle nicht vor Eintreffen des Schadstoffmobils an den Haltepunkten abgestellt werden. Sie gefährden damit Mensch, Tier und Umwelt.
Leere Kartons, Kisten, Eimer etc. in denen die Problemabfälle angeliefert werden, sind wieder mitzunehmen.
Altes Motoren- und Getriebeöl können Sie in gleicher Menge dort zurückgeben, wo Sie es gekauft haben (Quittung aufheben!); beim Schadstoffmobil wird Altöl nicht mitgenommen.
Alte Medikamente sind keine direkt giftigen Abfälle; sie können in kleinen Mengen zum Restmüll gegeben werden.
Restentleerte Farbdosen und restentleerte Spraydosen mit dem „Grünen Punkt“ gehören in den Gelben Wertstoffsack.
Geben Sie Dispersions- und Lackfarben nach Möglichkeit bei den Wertstoffhöfen ab; das Schadstoffmobil kann nur kleine Mengen transportieren.
Ausgehärtete Pinsel und Farbdosen können über die Hausmülltonne entsorgt werden.

Der Wertstoffhof ist unter der Telefonnummer: 06331/40552 erreichbar.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter der Kreisverwaltung Südwestpfalz zur Verfügung:

Abfallberatung für Gewerbe, Dienstleistungsbetriebe, Schulen und Kindergarten:
Herr I. Müller, Tel.: 06331/809-238

Bauschuttdeponie und Wertstoffhöfe:
Herr P. Müller, Tel.: 06331/809-123

Illegale Müllablagerungen:
Herr Fidyka, Tel.: 06331/809-219

Ein Recyclinghof besteht in der Regel aus einer befestigten Fläche, auf der Container zur getrennten Sammlung aufgestellt sind. Die wesentlichen Abfallfraktionen, die je nach Standortbedingungen angenommen werden, sind Sperrmüll, Altholz, Metallschrott, Grünschnitt, Bauabfälle, Elektrogeräte, Pappe und Altpapier, Altglas, Altkleider, Altfarben, Leuchtstofflampen, Starterbatterien etc.

Recyclinghöfe sind Anlagen, die den Regeln des Bundes-Immissionsschutzgesetzes unterliegen, wonach der Betreiber eine Schädigung von Umwelt und Mensch durch die Emissionen seiner Anlage durch geeignete Mittel zu verhindern bzw. zu vermindern hat. Ebenso gilt, neben einer Reihe anderer Rechtsvorschriften, das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, wonach die Abfälle bestmöglich getrennt und vorrangig vermieden, danach verwertet und dann erst beseitigt werden dürfen. Ziel ist es durch Recycling Ressourcen zurückzugewinnen und wieder in den Produktionskreislauf einzuspeisen. Manche Betreiber von Recyclinghöfen geben deswegen brauchbare Gegenstände auch wieder an Bedürftige ab oder betreiben selbst Zerlege- und Sortierbetriebe. Die Abfälle werden also an anderer Stelle weiterverwendet oder es werden neue Produkte durch Verwertung gewonnen. Ziel ist es stets die Abfallmenge zu vermindern.

Einige Abfallarten sind kostenfrei und für einige werden Entgelte bzw. Gebühren erhoben. Aufgrund von logistischen Bedingungen, wie Abholrhythmen des Transporteurs oder vorhandenen Platz für Container, werden Maximalmengen je Anlieferung definiert. Mitunter werden auch die maximalen Abmessungen eines Gegenstandes begrenzt. Dies hängt von den Annahmebedingungen der Verwertungs- oder Entsorgungsanlage ab. Als Beispiel kann hier der Durchmesser von Bäumen genannt werden, die mit einem großen Durchmesser von den verwendeten Schreddern des Verwerters nicht verarbeitet werden können. Hierfür müssen andere Verwertungswege gefunden werden.

Wertstoffhöfe werden in der Regel in einer Gemeinde in Ergänzung zu den aufgestellten Mülltonnen und der Sperrmüll-Straßensammlung angeboten. Der Einzugsbereich je Einrichtung liegt in Deutschland in der Regel bei 50.000 Haushalten und einem Anlieferungsradius von 15 km. Diese Sammelstellen für die Entsorgung von Abfällen gibt es deutschlandweit. Allein in Berlin sind über 20 Wertstoffhöfe zu finden, wobei die Berliner Stadtreinigung (BSR) in Deutschland als größter kommunaler Entsorger gilt.



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