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Pirmasens - Kaufhalle: Baustelleneinrichtung ab 27. Juli 2020

Pirmasens - Kaufhalle: Baustelleneinrichtung ab 27. Juli 2020

Pirmasens - Kaufhalle: Baustelleneinrichtung ab 27. Juli 2020

Pirmasens - Kaufhalle: Baustelleneinrichtung ab 27. Juli 2020

Pirmasens - Kaufhalle: Baustelleneinrichtung ab 27. Juli 2020

Am kommenden Montag, 27. Juli 2020, beginnen die umfangreichen Arbeiten zum Rückbau der großflächigen Gewerbeimmobilie. Im Zuge der Baustelleneinrichtung wird die Höfelsgasse für den Durchgangsverkehr gesperrt.


Autor: Stadtverwaltung Pirmasens
vom: 22.07.2020


Adresse des Anbieters
Strasse: Schlossstraße 21
PLZ: 66953
Ort: Pirmasens







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Ausführliche Beschreibung

Am kommenden Montag, 27. Juli 2020, beginnen die umfangreichen Arbeiten zum Rückbau der großflächigen Gewerbeimmobilie. Im Zuge der Baustelleneinrichtung wird die Höfelsgasse für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Die zum Rückbau der ehemaligen Kaufhalle beauftragte Firma M. Korz Baggerbetriebe GmbH wird zunächst die umfangreichen Entkernungsarbeiten am Gebäude vornehmen. Dazu wird die Höfelsgasse gesperrt. Die Einfahrt von der Dankelsbachstraße ist für den Lieferverkehr eingeschränkt möglich. Der Verkehr wird über die Schloßstraße und die Dankesbachstraße zum Robert-Schelp-Platz umgeleitet. Fußgänger können die Höfelsgasse weiterhin passieren.

Die Entkernungsmaßnahmen dauern bis etwa Ende September an. Danach erfolgt der physikalische Abriss des Gebäudes. Dazu ist dann eine Sperrung der Schloßstraße erforderlich. Für die Gesamtmaßnahme sind rund vier Monate vorgesehen.

Beim Rückbau der ehemaligen Kaufhalle fallen rund 21 000 Kubikmeter umbauter Raum an. Dies sind neben Bauschutt auch weitere Materialien wie Holz, Metalle, Kunststoffe und sogenannte Altbaustoffe mit gesundheitsschädlichen Bestandteilen. Letztere müssen stets getrennt von den recycelfähigen Materialien ganz spezifischen Entsorgungsanlagen zugeführt werden.

Hintergrund: Insgesamt sechs private Investoren haben zwischen 2004 und 2012 versucht das Areal zu entwickeln. Gründe des Scheiterns waren jeweils die höchst komplexen Eigentumsverhältnisse. Mit dem Ziel, das Grundstück für die Stadt zu erwerben, hatte 2013 der damalige Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis intensive Verhandlungen mit Erbengemeinschaft und Eigentümer aufgenommen. Nach vier Jahren gelang der Stadtverwaltung 2017 sämtliche Grundstücke zu sichern. Seit Mai 2017 befindet sich das Areal in einem ausgewiesenen Sanierungs- und Städtebaufördergebiet.

Parallel dazu wurde ein strukturiertes Bieterverfahren auf den Weg gebracht. Die Vergabe an einen geeigneten Investor in Gemeinschaft mit einem Architekten blieb erfolglos. Im Oktober 2018 stellte eine Entwicklergruppe um den Pirmasenser Architekten Christoph Arnold und Ideengeber Rolf Schäfer das Konzept „Schuhstadt“ dem Stadtrat vor – einem Fachmarktzentrum für Outdoor-Artikel und Schuhe.



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